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Industriekamera für
Hochtemperatur­anwendungen

Für das Beobachten von kontrollierten Verbrennungen

Wo andere Industriekameras ins Schwitzen kommen, wird es für Helios erst spannend. Im Inneren von Öfen, Reaktoren, Hochtemperatur-Kolonnen oder Abgasfackeln herrschen extreme Temperaturen. Um auch solche Prozesse im Blick behalten zu können, liefern wie mit Helios eine Industriekamera, die auch bei Temperaturen von bis zu 2.000° Celsius einen kühlen Kopf behält.

Selbstverständlich kommt unsere Expertise im Bereich explosionsgeschützter Industriekameras auch bei Helios zum Einsatz. Das schmelzfeste Gehäuse kann sowohl luft- als auch wassergekühlt werden. Die Sensor-Technik der Kamera ist hermetisch von der Umgebung getrennt, sodass eine außergewöhnliche Hitzebeständigkeit und Ausfallsicherheit gewährleistet sind.

Helios behält einen kühlen Kopf

Einsatzbereiche

Helios kommt in verschiedenen Industriebereichen zum Einsatz – immer dann, wenn extrem hohe Temperaturen herrschen – wie zum Beispiel in Öfen, Reaktoren, Kolonnen, bei der Glasherstellung oder in Verbrennungsanlagen.

Hochauflösend

Unsere Industriekameras sind nicht nur widerstandsfähig, sondern liefern auch hochauflösende Aufnahmen. Die Brennraum­überwachung kann dadurch optimal gewährleistet und effizient durchgeführt werden.

Heiß, Heißer, Helios

Je nach Anwendungsfall ist Helios unterschiedlich temperaturbeständig. Abhängig von der Ausstattung und Art der Kühlung liefert Helios Aufnahmen in Umgebungen mit einer Temperatur von 90°, 300° oder sogar 2000° Celsius.

Helios
in der Praxis

In Reaktoren und Kolonnen in der Chemieindustrie herrschen häufig extreme Temperaturen. Im Rahmen der Prozess- und Anlagenüberwachung sind zahlreiche unserer Kameras bei Branchenführern in Ludwigshafen, Antwerpen oder Leverkusen im Einsatz und ermöglichen den Leitständen einen sicheren und zuverlässigen Blick in die Abläufe der Anlagen.

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